Rochus Burtscher
Am 22. Oktober in den Nationalrat (Liste 22)

Hochkarätige Parteiversammlung der SVP Dietikon

Am Montagabend um 19.30 Uhr erschienen zahlreiche Mitglieder, Sympathisanten und Gäste zur hochkarätigen Parteiversammlung der SVP Dietikon. Die SVP Dietikon durfte Regierungsrat Mario Fehr, Regierungsratskandidatin NRin Natalie Rickli, NR Hans Egloff und Stadtpräsident Roger Bachmann begrüssen. (Bild von Werner Rüegg, Urdorf)

Hochkarätige Parteiversammlung der SVP Dietikon

Die knapp 60 Teilnehmer der Parteiversammlung lauschten aufmerksam den Worten von Regierungsrat Mario Fehr zum Asylwesen und zur Kantonspolizei. Anschliessend nahmen die Teilnehmer die Chance wahr und stellten Mario Fehr gezielte Fragen, die er kompetent beantwortete. Da Mario Fehr viel über Winterthur sprach, machte er die Überleitung zu Nationalrätin Natalie Rickli, die sehr kompetent über ihre Kandidatur als Regierungsrätin Auskunft gab. Auch ihr wurden von der Versammlung unverblümt Fragen gestellt, die sie mit viel Charme und hoher Kompetenz beantwortete. Wir sind überzeugt, dass sie eine gute Regierungsrätin werden wird.

Anschliessend sprach Natalie Rickli zur «Selbstbestimmungsinitiative», die sie eindrücklich aufzeigte und mit guten Beispielen erklären konnte. Bei der anschliessenden Abstimmung stimmten alle ohne Gegenstimme der «Selbstbestimmungsinitiative» zu. Jetzt sprach der Kampfkuh-Besitzer NR Hans Egloff über die «Hornkuh-Initiative». Mit humorvollen Einlagen erklärte er uns, warum er trotz dem NEIN der nationalen und kantonalen Partei JA stimmen werde. Die Argumente überzeugten und bei der Schlussabstimmung gab es eine Patt-Situation, bei der der Präsident Rochus Burtscher mit seiner Stimme dem NEIN den Zuschlag gab. Jetzt durften die Versammlung noch den Worten von Stadtpräsident Roger Bachmann vormals Sozialvorstand zu hören. Wie üblich formulierte Bachmann seine Argumente wohlüberlegt und zeigte auf, was überhaupt bei dieser Gesetzesvorlage «Sozialversicherung/Überwachung» erlaubt ist. Seine Äusserungen erbrachte ein klares JA ohne Gegenstimme zur Annahme der Änderung des Bundesgesetzes.

Da keine kantonalen Abstimmungen vorlagen, wurde noch die letzte kommunale Dietiker Abstimmung ebenfalls von Stadtpräsident Roger Bachmann dargestellt. Man kann zur Limmattalbahn eine positive oder negative Einstellung haben, aber diese kommunale Abstimmung «NEIN zur Limmattalbahn bleibt NEIN - kommunale Ausgaben für die Limmattalbahn vors Volk» würde den demokratisch ausgewogenen Prozess, der über Jahrzehnte austariert wurde, zerstören. Zudem müsste über jede Ausgabe ab CHF 20'000 im Zusammenhang mit der Limmattalbahn von den Dietiker Stimmberechtigten abgestimmt werden. Eine kommunale Abstimmung kostet hingegen mehr als CHF 20'000.-. Dieser Prozess verteuert alle Vorhaben, auch diejenigen, die nur im entferntesten Sinn überhaupt mit der Limmattalbahn in Verbindung gebracht werden können. Diese Abstimmung produziert nur administrativen Mehraufwand. Da nur die Dietiker abstimmen durften, wurde die Volksinitiative klar mit 28 NEIN und 1 JA und 1 Enthaltung durch die Versammlung abgelehnt.

(Fotos von Werner Rüegg, Urdorf)

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